Mädchen A

A-Mädchen holen Turniersieg in Hamburg

 Die A-Mädchen des ESV hinterließen einen sehr guten Eindruck beim Vorbereitungsturnier in Hamburg. Sie gewannen fast alle Spiele und sicherten sich in der Hockey-Hochburg (HH) den frühen ersten Sieg dieser Hallensaison 19/20. Eine Spielerin berichtet:

Wir benötigten eine Halbzeit lang, um in der ersten Partie gegen den Club an der Alster ins Spiel zu finden. Zur Halbzeit lagen wir mit 0:2 hinten, aber in der zweiten Halbzeit kamen wir zurück und konnten dann durch ein dominantes Spiel ein 3:3 Unentschieden herausholen. (mehr …)

Unter den besten 12 Teams in Deutschland

Unsere A-Mädchen und die weibliche Jugend A haben bei der deutschen Zwischenrunde am Wochenende jeweils den dritten Platz belegt. Die A-Mädchen gewannen gegen das Team des Harvestehuder THC knapp mit 1:0.

Aufstellung zum Spiel gegen Harvestehude: DM Zwischenrunde der Mädchen A
One Team – One Dream: wJA nach dem Sieg gegen Raffelberg.

Die wJA bezwang Club Raffelberg mit 4:1. 

Damit gehören beide Teams in ihren Altersklassen in dieser Feldsaison zu den besten zwölf Mannschaften in Deutschland. Alle Ergebnisse und Spielberichte (,,Ticker“) sind auf den Sonderseiten zur Jugend DM des DHB verfügbar.

Herzlichen Glückwunsch an die Teams und Trainer und ein großer Dank an alle Betreuer, Eltern und Fans für ihren Beitrag zum Gelingen der vielen Spiel- und Turniertage in den vergangenen Monaten. Auch das eine super Mannschaftsleistung! sb

Von A bis C erfolgreich: Start der Feldsaison mit gelungenen Auswärtsturnieren

Es war ein großes Hockey-Wochenende (27./28.04.2019) für die Jugend des ESV: Die Mädchen- und Knaben der A-, B- und C-Mannschaften schwärmten am letzten Wochenende der Osterferien in alle Richtungen der Republik aus, um sich bei diversen Turnieren intensiv auf die Feldsaison vorzubereiten. Und sie bewiesen eindrucksvoll, dass sie fit für die anstehenden Spiele sind.  

Die A-Mädchen reisten nach Rosenheim zum Hockey-Hoegner Cup, dem traditionellen Frühjahrsturnier des SB Rosenheim. Bei dem Vorbereitungsturnier der Altersklasse U14, das weit über die deutschen Grenzen hinaus beliebt ist, gaben neben den Mannschaften aus Rosenheim, München, Stuttgart und Chemnitz auch Teams aus Österreich und Kroatien ihr Bestes.

Konzentration bei der Team-Besprechung mit Trainer Dirk

Die ESV-Mädchen ließen sich von der internationalen Konkurrenz nicht einschüchtern:  Mit zwei Siegen gegen die Mannschaften aus Bayreuth und Wien erreichten sie schon vor dem letzten Gruppenspiel das Halbfinale. Dort wartete der bisher ungeschlagene Gastgeber SB Rosenheim auf sie. Doch auch das konnte die ESV-Mädels nicht schrecken: Nach einem überlegenen Spiel besiegten sie die Gastgeber in einem Penalty Shoot-Out 3:1. Im Finale wartete das Team aus Würzburg, das den ESV im Vorrundenspiel geschlagen hatte. Nachdem es bei ca. sechs Grad und teilweise Hagel ein Kampfspiel wurde, musste auch hier der Sieger über ein Penaltyschießen ermittelt werden. Nach jeweils elf Penalties konnte sich Würzburg glücklich den Pokal sichern. Die A-Mädchen waren sehr zufrieden mit ihrem 2. Platz, zumal sie in Rosenheim ausschließlich gegen wJB-Teams angetreten sind – also gegen Teams aus Mädchen, die ein bis zwei Jahre älter sind.

Zufrieden mit ihrem 2. Platz beim Hockey-Hoegner Cup in Rosenheim: Die A-Mädchen des ESV

In die entgegengesetzte Richtung, nach Nürnberg zum NHTC Thorwartcup, reisten die A-Knaben des ESV. Die sehr junge Truppe hatte es von Anfang an nicht leicht: Mehrere Spieler waren angeschlagen oder gar nicht dabei; die übrigen Jungs mussten zum ersten Mal in dieser Konstellation zusammen spielen. Sie hatten denn auch leider wenig Erfolg an diesem Wochenende und verloren alle vier Spiele, so dass sie sich mit dem vierten Platz zufriedengeben mussten. Als erfreulich kann aber gewertet werden, dass zumindest im letzten Spiel einige wunderschöne Zusammenspiel-Szenen dabei waren, bei denen das ohne Zweifel vorhandenen Potenzial dieser Truppe endlich in Erscheinung trat – gekrönt durch ein sehenswertes Tor. Nach diesem Wochenende war jedenfalls klar, dass Talent allein nicht alles ist, sondern dass für dieses Team in nächster Zeit hartes Arbeiten, Disziplin und die Devise ‚Jeder für jeden, nach vorne wie nach hinten‘ auf dem Programm stehen.

Trotz Regen und Niederlage ein tapferes Team: Die A-Knaben in Nürnberg

Nicht weit von Nürnberg entfernt bereiteten sich die B-Mädchen auf die Feldsaison vor: Sie traten trotz Sturm und Regenwetter voller Elan beim Kids-Cup in Schweinfurt an. Das erste Spiel gegen Ludwigsburg gewannen die ESV-Mädels gleich 2:0, das nächste gegen TG Frankenthal ging 0:0 aus. Drei der ESV-Mädels kamen zwischendrin noch im ‚All Stars‘-Team zum Einsatz, die kurzerhand als Füllmannschaft für ein ausgefallenes Team gebildet worden war. Im darauffolgenden Spiel des ESV gegen die All Stars legten die Münchner Mädels dann so richtig los: Endstand 5:0. Auch das letzte Spiel am Samstag gegen MTV Kronberg gewann der ESV trotz Sturm und Regen. Alle waren sich einig, dass die B-Mädchen tolle griffige Spiele geliefert und vor allem mit ihrem Teamgeist überzeugt haben. Am Abend wärmte sich die ausgelassene Truppe beim wilden Tanzen und Singen von Wiesn-Hits kräftig auf.

Die B-Mädchen freuen sich über ihren ersten Platz beim Kids-Cup in Schweinfurt

Nachdem Trainerin Amrei am Samstag extra für ein Spiel mit nach Schweinfurt gefahren war und dann selbst bei den Damen spielen musste, hatte der frühere ESV-Trainer Roger, der mit seinem AC Weinheim nach Schweinfurt gereist war, die B-Mädchen am Samstag unter seine Fittiche genommen. Am Sonntag coachten sie sich mangels Trainer dann kurzerhand selbst. Auch das klappte wunderbar: Das erste und einzige Spiel gegen die Gastgeber aus Schweinfurt machten sie gleich am Vormittag mit 7:0 klar. Den ersten Platz und den schönen Pokal konnte den B-Mädchen des ESV bei dieser super Leistung niemand mehr streitig machen.    

Erste Turniererfahrung mit Übernachtung sammelten an diesem Wochenende die C-Mannschaften des ESV. Sie fuhren ins baden-württembergische Ludwigsburg, wo der TSV Ludwigsburg trotz Kälte, Windböen und Platzregen den 26. Youngster Cup mit 36 süddeutschen Nachwuchsmannschaften ausrichtete.

Kämpften bei Wind und Sturm in Ludwigsburg: Die C-Mädchen des ESV

Die C-Mädchen zeigten an diesem Wochenende eine sehr geschlossene Teamleistung. Gegen den Erz- und Lokalrivalen HC Wacker München setzte es zwei Mal die erwarteten Niederlagen – trotz Kampf und mit einigen Tränen. Ein 3:0 gegen den Bietigheimer HTC und ein 5:1 gegen den Gastgeber TSV Ludwigsburg ließ die jungen Spielerinnen des ESV jedoch wieder strahlen und singen. Auch ein vorzeitiger Spielabbruch am ersten Turniertag wegen Unwetter konnte das Gemeinschaftserlebnis nicht trüben. Trotz knapper Niederlagen in den beiden Abschlussspielen erreichten die C-Mädchen einen respektablen 4. Platz in der Gesamtwertung.

Glückliche Sieger des Youngster Cup: Die C-Knaben

Die C-Knaben des ESV wurden bis zu ihrem Finalsieg engagiert von den Mädchen angefeuert. Zunächst war die zehnköpfige Jungs-Truppe am Samstag noch recht unkonzentriert mit einem Unentschieden ins Turnier gestartet. Nach einer Motivationsansprache der Coaches Chri und Jens wurde es dann schlagartig besser und die Jungs konnten die Zweikämpfe besser für sich entscheiden. Das zweite Spiel gegen Böblingen gewann die ESV-Truppe 5:0. Dann begannen die Wetterkapriolen und das Turnier musste unterbrochen werden. Die Heimmannschaften reisten am Samstagnachmittag vorzeitig nach Hause und die ESV-Jungs und das Väterteam warteten und warteten. Wenigstens ein Freundschaftsspiel unter den Münchner Mannschaften kam abends noch zustande – bei Sonnenschein. 

Am Sonntag war und blieb es trocken und die Jungs starteten hochmotiviert mit einem 9:0 gegen die Lokalrivalen von HC Wacker 2 in den Tag. Das zweite Spiel gegen Heilbronn gewannen sie 5:0 und standen somit im Finale. Das Endspiel war dann eine reine Münchner Angelegenheit: ESV gegen HC Wacker, wie bereits im Vorjahr. Die Jungs machten es noch einmal spannend mit einem 2:1 zur Pause, bevor sie -angefeuert von den C-Mädchen – mit einem Endstand von 4:1 den Titel holten.  nic, mcs, rk, pk, ml

 

A-Mädchen: Training und Spaß mit Schweizerinnen

Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten 24 A-Mädchen des ESV am vergangenen Wochenende (30./31.03.) zwei sportliche und spaßige Trainingstage mit ihren Gästen vom HC Olten aus der Schweiz. Zusammen mit den 18 Mädels aus Olten im Kanton Solothurn, die zum ersten Mal zu Gast beim ESV waren,  und den A-Mädchen von Rot-Weiß München spielten sie ein Dreier-Turnier. Dabei gewannen die A-Mädels des ESV alle Spiele: Sie schossen viele Tore, probierten so einiges aus und konnten viele taktische Elemente beim Spiel vertiefen. Mehrere engagierte Eltern halfen am Samstag dabei, die Spielerinnen kulinarisch gut zu verpflegen. Am Sonntag gab es Pizza für alle. Die Mädels des ESV und auch die Schweizer Mädchen, die privat in Gastfamilien untergebracht waren, waren nach so viel Hockeyspielen derart müde, dass sie abends nur noch ins Bett wollten. Ein besonderer Dank gilt A-Mädchen-Betreuer Ralph Knödler, der das gesamte Wochenende als Organisator, Schiedsrichter bei den Spielen und auch Grillmeister auf dem Hockeyplatz verbrachte. Für die A-Mädchen und ihre Gäste war es ein gelungenes Wochenende. Ein Gegenbesuch in der Schweiz ist auch schon in Planung.  nic  

Weiß und blau wie der Himmel über Bayern: Die A-Mädchen des ESV mit ihren Gästen vom schweizerischen HC Olten
 

Die A-Mädchen „on tour“ zur Bayerischen Vize-Meisterschaft

Sollte es ein gutes Omen für uns sein?

Mit einem Start beim „Sunshine-Cup“ in Schweinfurt ging es für uns A-Mädels gleich nach Ostern in die Feld-Saison.

Neu gemischt und damit noch kaum aufeinander eingespielt sind wir in das Turnier gestartet und haben uns selbst mit zwei Siegen und einem Unentschieden am ersten Tag überrascht. Die Belohnung: Der Einzug in‘s Finale am Sonntag.

Erfolgreicher Start in die Saison

Mit dem Sieg im Finale gegen die Mädchen der Stuttgarter Kickers war ein großer Schritt für den Anfang unsere Saison getan.

Mit viel Training, einigen erfolgreichen Punktspielen und einem guten Gefühl sind wir zu Pfingsten in das nächste Turnier in Mühlheim gestartet.

Dort mussten wir sehr hart kämpfen. Starke Gegner aus Berlin, Hamburg und Mülheim und das Fehlen einiger unserer Stammspielerinnen forderten uns bis an unsere Grenzen und oft darüber hinaus.

Auch wenn wir nicht besonders erfolgreich waren, haben wir auf jeden Fall viele wertvolle Erfahrungen mit nach Hause genommen. Trotz Niederlagen herrschte immer ein sehr gutes Verhältnis innerhalb der Mannschaft, wir haben uns gegenseitig motiviert und nie aufgegeben.

Auch durch das Mitspielen bei den älteren Mädchen der WJB haben einige Spielerinnen zusätzliche Erfahrung gesammelt und konnten diese dann bei den A-Mädchen Spielen einbringen. Die Mädels konnten lernen, sich somit auch mal gegen größere und stärkere Spielerinnen durchzusetzen. Dadurch konnten sie sich ebenfalls weiterentwickeln.

Das alles hat uns sicher bei den folgenden Punktspielen weitergeholfen.

Von Spiel zu Spiel haben wir uns gesteigert und sind als Mannschaft immer weiter gewachsen. Am Ende der Saison sind wir mit 20 Punkten in die Relegation gestartet und haben uns als 4. für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert.

Und die hatte es in sich: Halbfinale gegen den MSC! Unser stärkster Gegner aus den Punktspielen.

Wie auch zu Saison-Beginn in Schweinfurt strahlte mal wieder die Sonne. Das musste doch was werden!

Von Anfang an war das Spiel sehr ausgeglichen. Zur Halbzeit stand es immer noch 0:0 und auch nach 60 Minuten war immer noch kein Tor gefallen. Die Spannung für uns Spielerinnen war fast unerträglich. Wir mussten in‘s Penalty-Schießen!

Der MSC startete und traf zum 0:1. Aber wir rückten nach zum 1:1. Der 2. Penalty wurde bärenstark von unserer Torhüterin Letizia gehalten, aber leider haben auch wir den 2. nicht getroffen. Nach allen 10 Schützen stand es dann am Ende 2:2.

Jetzt musste Julia ran und legte lupenrein den Ball in’s Tor. Noch einmal zittern, als der MSC an der Reihe war; aber Letizia hatte einfach einen super Lauf und sicherte so der Mannschaft den Sieg und damit den Einzug in’s Finale.

Halbfinale gewonnen!

Mit der HG Nürnberg erwartete uns dort ein starker Gegner, von dem wir uns in der Relegationsrunde noch unentschieden 2:2 getrennt hatten. Doch obwohl wir gekämpft haben, sollte es an diesem Tag nicht reichen, die Nürnberger Mädels waren einfach gut, Endstand 0:2.

Aber wer von uns hätte sich im Frühling in Schweinfurt träumen lassen, dass wir die Saison als Bayerischer Vizemeister beenden würden?

Und es sollte noch nicht zu Ende sein!

Nur 3 Tage später, frühmorgens, machten wir uns auf den Weg nach Wiesbaden. Mit dem Gewinn der Vizemeisterschaft durften wir um den Einzug in die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft kämpfen.

Souverän von Dirk gecoacht und großartig von Anita betreut, konnten wir uns mit dem Wiesbadener THC einen Fight auf Augenhöhe liefern, der nichts für schwache Nerven war, und mussten letztendlich nach einen tollen 0:0 nach regulärer Spielzeit erneut in’s Penalty-Schießen. Leider diesmal mit dem glücklicheren Ende für die Wiesbadener Mädchen.

Mit den letzten Sommer-Sonnenstrahlen fuhren wir zurück nach Bayern; der Winter und die Hallensaison kann kommen.

Leni, Eva, Benita

A-Mädchen Vizemeister – weitere Fan-Termine

Geschafft! Nach den wjA und wjB haben auch die Mädchen A am letzten September- Wochenende das Finale um die Bayerische Meisterschaft (BM) erreicht. Nach einem knappen und etwas überraschenden Sieg im Penalty-Schießen gegen den Lokalrivalen MSC mussten sich die Mädchen dann im Finale der Nürnberger HG mit 0:2 geschlagen geben. Für das Team war die BM in jedem Fall ein Erfolg, denn damit haben sie sich wie die älteren Mädchen – Teams des ESV auch, nun für die Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft qualifiziert. Diese findet schon am 3. Oktober in Wiesbaden statt.

Die wjB spielt am Tag der Deutschen Einheit gleichfalls ihre eigene Vorrunde gegen Wiesbaden, allerdgs im heimischen Stadion in der Margarethe-Danzi-Straße. Anpfiff ist um 13 Uhr. Davor spielen um 11 Uhr unsere ESV-Damen, derzeit in der Oberliga Tabellen-Dritter, gegen den Vierten Rot-Weiß München. Es spricht also nichts dagegen, den Feiertagsspaziergang mit einem Fan-Besuch im ESV-Stadion zu verbinden!!

Weiter geht es dann mit Beteiligung von ESV-Teams am Wochenende des 6. und 7. Oktober mit der Bayerischen Meisterschaft der B-Mädchen auf der Anlage des ASV München in Unterföhrung und der Pokalmeisterschaft der B-Knaben am Sonntag zuhause im ESV-Stadion. Die Damen und Herren haben dort gleichfalls Heimspiele am Wochenende, Samstag um 16 Uhr spielen die Herren gegen Greuther Fürth, Sonntag um 13 Uhr die Damen gegen HC Wacker München. Wir wünschen allen Mannschaften viel Glück und faire Spiele. sb


Bayerische Meisterschaft A-Mädchen in München

Die Feldsaison ist noch nicht zu Ende! Während die weibliche Jugend A und B sich die Bayerischen Meisterwimpel bereits geholt haben, spielen unsere A-Mädchen am kommenden Samstag gegen den Münchner SC um den Einzug ins Finale. Kommt alle zum lautstarken Anfeuern in die Eberwurzstraße 28, 80935 München.

  • ESV gegen MSC am 29.09. um 14:00 Uhr
  • 30.09. um 14:00 Uhr: Spiel um Platz 3
  • 30.09. um 16 Uhr: Finale 

Wir drücken unseren Mädels ganz fest die Daumen und wünschen allen faire Spiele! ark

Fest der Emotionen

Also, wir haben ernsthaft recherchiert: Vom ersten Yoga-Einsatz der Natascha D. sind noch keine Insiderinformationen nach außen gedrungen. Hat es ihr gefallen? Kann sie das überhaupt oder sind Sehnen und Bänder nach 32 Jahren Hockey so verkürzt, dass sie …. schnellstmöglich wieder zum Hockey zurückkehren muss?

Wer hängt da an wem? Natascha und der Meister-Wimpel, den sie mit ihren A-Mädchen geholt hat

Zwei Wochen nach einer emotionsreichen und tollen Abschiedsfeier für die Trainerin der A-Mädchen, Spielerin der Damen, Vorzeigefrau des ESV, ist es ganz ruhig geworden im Chat mit ihr…Zeit für Bilder vom Abschiedsfest und hoffentlich auch bald noch von der Teenager-Natascha als damals bayerische Kaderspielerin!

Dank an Betreuerinnen Anita (li.) und Micha (re.)
Danke, liebe Nora!
Die ESV-Damen vor rund 15 Jahren – am Naturrasenplatz des ESV, in der Mitte mit ernster Mine? Natascha. Wer erkennt die anderen Damen alle noch?

Das Hockeyhaus war voll, praktisch alle ihre A-Mädchen waren gekommen zum Abschiedsfest, Eltern, Betreuer und – nach einem Nottierarzt-Einsatz auch Nora, mit der sie die letzten Jahre gemeinsam die Mädchen im ESV trainiert hat. Ausgerüstet mit Yoga-Outfit, Yoga-Matte, Adiletten und noch vielen gebastelten Geschenken hat sie die Hockey-Gemeinschaft in die ,,Freiheit“ entlassen, die Freiheit künftig nach so vielen Jahren wieder selbst und vor allem MIT der Familie zu entscheiden, wo es denn wochenends hingehen soll; zum Beispiel zum Fußballspiel ihres Sohnes, in die Berge, ins Schwimmbad oder….vielleicht zur Feldsaison 2018 doch auch mal zu einem Hockeyheimspiel der Damen, Herren und Mädchen des ESV, mit denen sie so viel Zeit in den vergangenen Jahren verbracht hat…

Liebe Natascha, ganz herzlichen Dank für alles, was Du für den Verein und unsere Jugend geleistet hast! Gute Zeit und komm` bald mal wieder! sb

 

5. Platz bei der Süddeutschen Meisterschaft

Aufstellung zur Süddeutschen

Mit einem 3:1-Auftaktsieg gegen das A-Mädchen-Team des Dürkheimer HC starteten die amtierenden Bayerischen Meisterinnen der A-Mädchen in die Süddeutsche Hallenmeisterschaft in Bad Dürkheim. Es war die letzte Meisterschaft der ESV-Mädchen mit ihrem Traum-Trainerinnen-Team aus Natascha und Nora – die beiden waren im Übrigen, wie so oft in den letzten Jahren das einzige Frauen-Trainerteam bei wichtigen Meisterschaften. Die Mädels hatten sich viel vorgenommen und zeigten an dem Wochenende 10./11. Februar auch viel, spielerisch und kämpferische Glanzleistungen wechselten sich ab mit einer entscheidenden Schwächephase.

Und manchmal hängt eben alles an wenigen Minuten: 2 mal 12 Minuten gegen den physisch sehr fordernd auftretenden HC Ludwigsburg endeten im zweiten Spiel mit 0:4 gegen die ESV-Mädchen. Eine Niederlage, die zu hoch war, um noch das ersehnte Halbfinale zu erreichen. Dazu hätten die Mädels im anschließenden 3. Spiel an dem Tag das Team des sehr selbstbewussten SC Frankfurt 80 hoch schlagen müssen. Die ESV-Mädchen zeigten ein charakterlich starkes Spiel in dieser Partie, vom Torwart bis zum Sturm waren alle hochmotiviert und gut in Form, das Team holte

Angriff ist die beste Verteidigung I: Cosi
Angriff II: Julia

Rückstände zweimal auf und stürmte in der zweiten Halbzeit mit viel Druck gegen die Frankfurterinnen an, um doch noch einen Sieg zu erringen. Doch den Chancen folgten die Tore nicht, sie waren nicht zwingend genug, und am Ende gewann SC 80 nach einem Kontertor knapp mit 3:2. (Die Frankfurterinnen wurden am Ende Süddeutscher Vizemeister – sie unterlagen im Finale im Penalty Schießen mit 1:3 den Mädchen vom Mannheimer HC).

Teamkapitänin Paulina

Etwas ernüchtert, aber doch ihrer eigenen Stärken bewusst, zeigten die ESV Mädchen am zweiten Tag dann noch einmal, was in ihnen steckt. Zuerst bezwangen sie das Team des HTC Würzburg mit 2:0. Danach ging es gegen die TG Frankenthal. In diesem zweiten Platzierungsspiel kam die Offensive des ESV wieder stärker zur Geltung, am Ende stand ein 4:2 auf dem Konto der ESV-Mädels. Das bedeutete Platz 5 bei der Süddeutschen.

Ansprache und Dank an Natascha

Diese Meisterschaft war der vorerst letzte Einsatz des Traum-Trainerinnen-Teams mit Natascha und Nora beim ESV. die beiden hatten eineinhalb Jahre die A-Mädchen trainiert und davor zusammen einige der Spielerinnen schon bei den B-Mädchen sowie den C-Mädchen als Trainerinnen begleitet. Während Nora nahtlos in anderen Trainerkonstellationen weiterhin für  die Jugend bei ESV Hockey tätig sein wird, gönnt sich Natascha nach mehr als zwei Jahrzehnten als Spielerin und Trainerin für den ESV eine schöpferische Pause!

Letzte Ansagen: Natascha und ihre Mädels
One Trainerteam, one Dream: Natascha, Nora

Wir wünschen ihr alles Gute, viel Freude mit der Familie in der neu gewonnenen Freizeit und nicht zu viel Abstand vom Hockey – Betreuerinnen und viele Eltern der ESV Jugend hoffen nämlich sehr, dass sie wiederkommt – in welcher Rolle auch immer! Text: sb, Fotos: sts

WJB für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert – Bilanz vom Süddeutschen Meisterschaftswochenende gemischt

Dritter bei der Süddeutschen Meisterschaft – die wJB des ESV-München

Die wJB hat den Sprung unter die besten acht Mannschaften Deutschlands in ihrer Altersklasse geachafft und fährt zur Deutschen Meisterschaft; die A-Mädchen erreichten einen ordentlichen fünften Platz bei der Süddeutschen Meisterschaft und die wJA belegte wie erwartet den achten Platz.

Im Halbfinale musste sich unsere wJB ausgerechnet dem MSC (dem späteren Süddeutschen Meister) im Penalty Shoot Out geschlagen geben. Vorangegangen waren zwei klare Siege gegen den TSV Mannheim (6:2) und die TSG Kaiserslautern (12:0), sowie ein Unentschieden gegen RRK Rüsselsheim (3:3) und damit der Gruppensieg am Samstag. Der MSC hatte sich in seiner Gruppe als Zweitplazierter hinter HC Ludwigsburg die Halbfinale-Teilnahme gesichert und gewann das Finale gegen den TSV Mannheim mit 2:1.
Das kleine Finale, Spiel um Platz drei, entschied die wJB des ESV letztendlich mit einem 3:0 für sich – und löste damit das Ticket zur Deutschen Meisterschaft in Hanau am ersten Märzwochenende. Erster Gegener dort: der MSC.

Der Wimpel zum Essen :-)

Die Süddeutsche Meisterschaft der wJB wurde in der heimischen ESV Halle vor zeitweise fast 500 Zuschauen ausgetragen. Lautstark zeigten sich die Fan-Blocks der acht teilnehmenden Mannschaften, die Organisation des ESV war dem Ansturm am Buffet gewachsen und freute sich über viel positives Feedback zur Ausrichtung. HERZLICHEN DANK allen Helfern!!!

Bei den A-Mädchen reichte es in Bad Dürkheim leider nur zu Platz 5; die Halbfinal-Teilnahme, wäre nach einem verlorenen Spiel gegen den HC Ludwigsburg (0:4) und einem Auftaktsieg gegen den Dürkheimer HC (3:1)  nur noch mit einem sehr hohen Sieg gegen SC Frankfurt 80 möglich gewesen. Kämpferisch stark zeigten sich die A-Mädchen des ESV in diesem letzten Gruppenspiel, das knapp mit 2:3 gegen den späternen Süddeutschen Vizemeister verloren ging. Am Sonntag gewannen unsere Mädchen dann allerdings beide Platzierugsspiele gegen den HTC Würzburg mit 2:0 und gegen die TG Frankenthal mit 4:2 und belegten damit sehr verdient den 5. Platz (Artikel hier).

Für die wJA, die in Grünstadt ihre Süddeutsche Meisterschaft ausspielte, reichte es leider nur für den achten Platz. Die Mädchen waren aber auch nicht mit größeren Erwartungen angereist, da sie nicht in Stammbesetzung spielen konnten. Trotz der zum Teil sehr klaren Niederlagen hat die Teilnahme den Spielerinnen viel Freude gemacht und sie spielerisch sicherlich weiter gebracht. mcs